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Verschiedene Mitgliedschaftsmodelle im Golf

Wer in Deutschland und in anderen Ländern auf einem offiziellen Platz Golf spielen möchte, benötigt eine Platzreife bzw. ein Handicap und eine Golfclub-Mitgliedschaft. Die Platzreife kann an nahezu allen der rund 800 Golfclubs in Deutschland erworben werden. Die offizielle Platzreife besteht aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Sie gilt als Voraussetzung für die Mitgliedschaft in einem Golfclub.
Hat man die Platzreife und die Mitgliedschaft in einem Golfclub erlangt, kann in – fast allen – Golfclubs der Welt gegen eine Benutzungsgebühr Golf gespielt werden. Diese Gebühr wird als Greenfee bezeichnet. Wer kein Mitglied eines Golfclubs ist, kann lediglich auf öffentlichen Kurzplätzen spielen oder auf der Driving Range eines Golfclubs üben. Von Turnieren ist man ohne Mitgliedschaft vollkommen ausgeschlossen.

Jedes Modell hat Vor- und Nachteile

Es gibt verschiedene Arten von Golfclub-Mitgliedschaften. Jede bietet eigene Vor- als auch Nachteile. Welche im Individualfall die passende Mitgliedschaft ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei der Wahl der Mitgliedschaft kommt es u.a. darauf an, seit wann man bereits Golf spielt, wie häufig man im Jahr spielt und wie viel Geld man investieren möchte.

Die reguläre Golfmitgliedschaft – der Golfer erhält die vollen Spielrechte im Heimatclub

Die reguläre Golfmitgliedschaft wird auch als Vollmitgliedschaft bezeichnet, d.h. der Käufer wird ein volles Mitglied. Mit dieser Mitgliedschaft erhält der Golfer die vollen Spielrechte in seinem Heimatclub. Dabei muss er keine Greenfees zahlen. Vollmitglieder sind auch gern gesehene Gäste in anderen Golfclubs. Hier können sie gegen eine Greenfee Golf spielen. Bei der regulären Golfmitgliedschaft fallen Aufnahme- und Jahresspielgebühren an.

Fern-/ Gastmitgliedschaft – eingeschränkte Nutzung des Heimatclubs

Anders als früher wird heute kaum noch zwischen der Golf-Fernmitgliedschaft und der Golf-Gastmitgliedschaft unterschieden. Beide Mitgliedschaftsmodelle stellen eine DGV-Mitgliedschaft (DGV = Deutscher Golf Verband) dar. Anders als Vollmitglieder dürfen diese Mitglieder den Heimatclub nicht uneingeschränkt nutzen. Stattdessen wird pro Spiel eine Greenfee bezahlt. Wer ein Fern- bzw. ein Gastmitglied bei einem Golfclub sein möchte, muss mindestens 150 Kilometer von diesem entfernt wohnen. In dieser Anbieterlandschaft gibt es indes auch Hybride, die eine vollwertige Golfmitgliedschaft zum Preis einer typischen Fernmitgliedschaft anbieten.

Die ausländische Golfmitgliedschaft

Bei der ausländischen Golfmitgliedschaft handelt es sich um das günstigste Mitgliedschaftsmodell. Der Gelegenheitsgolfer muss in allen Golfanlagen der Welt eine Gebühr entrichten. In Deutschland akzeptieren nur wenige Golfclubs diese Mitgliedschaft. Die ausländische Golfmitgliedschaft wird meist in Dänemark, Schweden oder Schottland erworben.

Die IGC und die VcG als Sonderformen der Golfmitgliedschaft

 Neben den erläuterten Mitgliedschaftsmodellen gibt es im Golf auch einige Sonderformen. Die bekanntesten sind die International Golf Community (IGC) und die Vereinigung clubfreier Golfer (VcG). Die IGC setzt sich aus etwa 100 9-Loch-Anlagen in Deutschland zusammen. Je nach dem erworbenen Modell, kann das Mitglied mit der IGC-Card jährlich eine festgelegte Anzahl an kostenfreien 9-Loch-Runden spielen.
Die Vereinigung der clubfreien Golfer verwaltet das Handicap ihrer Mitglieder. Wer einen VcG-Ausweis besitzt – dieser ähnelt dem DGV-Ausweis -, kann gegen die Entrichtung von Greenfees in nahezu allen deutschen Golfclubs spielen.


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© www.golfregeln.de - Dr. Jürgen W. H. Niebuhr