Das sind die beliebtesten Top 3 "Neben"-Hobbys von Golfern.
Hätten Sie das gewusst?
Golfspielen zählt zu den beliebtesten Hobbys der Deutschen. Wie jetzt bekannt wurde, widmen die sich meisten Golfspieler in ihrer freien Zeit mindestens einem weiteren Hobby. Journalisten fanden heraus, dass sich viele Golfspieler für das Briefmarken sammeln interessieren oder bereits beachtliche Sammlungen zusammengetragen haben.
Briefmarken sammeln ist kein aussterbendes Hobby
Wer davon überzeugt ist, dass es sich beim Briefmarken sammeln um ein aussterbendes Hobby handelt, wird eines Besseren belehrt. Denn nicht nur alte Herren sammeln exotische Briefmarken. Weltweit gibt es ebenso wie in Deutschland eine wachsende Zahl begeisterter Briefmarkensammler. Die Sammelgebiete sind vielfältig und umfangreich. Zum Briefmarken sammeln sind Grundkenntnisse erforderlich, damit nicht wahllos jede Marke gesammelt wird. Denn schließlich kann mit diesem Hobby auch Geld verdient werden. Der Einstieg in dieses traditionelle Hobby ist einfach. Als Grundausrüstung genügen eine Pinzette und ein Album, in dem die gesammelten Marken aufbewahrt werden. Briefmarken sollten nicht mit den Fingern angefasst werden, da der Wert einer Marke durch die Hautfettrückstände gemindert wird.
Wertvolle Briefmarken richtig aufbewahren
Zum Aufbewahren der wertvollen Marken eignen sich Einsteckalben am besten, allerdings greifen Profis auf Vordruckalben zurück. In diesen Alben ist für jede Marke ein bestimmter Platz vorgesehen. Briefmarkensammler, die über ein großes Fachwissen verfügen, finden Marken häufig auf Flohmärkten, bei Online-Auktionen oder bei Haushaltsauflösungen. Es gibt sogar spezielle Briefmarkenmessen, auf denen sich Sammler aus aller Welt zum Tauschen und Verkaufen ihrer Marken treffen. Die gute Qualität der Marke ist dabei ausschlaggebend für den Verkaufswert. Postfrische Marken dürfen keine Falzreste aufweisen, da dies ebenfalls eine Wertminderung darstellt. In Norddeutschland, vor allem in Flensburg fanden zahlreiche Golfspieler mit spannenden Ballspielen eine interessante Alternative zum Golfen. Weitere Informationen finden sich auf dieser Paintball - Webseite.
Ein weiteres Hobby, das von Golfspielern bevorzugt wird ist das Angeln.
Beim Angeln den stressigen Alltag vergessen
Beim Fischen kann man den stressigen Alltag vergessen und sich ganz auf die Natur konzentrieren. Angler sind häufig, ähnlich wie Golfspieler, naturverbundene Menschen. Besonders intensive Naturerlebnisse bietet das Angeln in Süßwasser-Gewässern oder am Meer. Angeln ist eine gesunde Freizeitbeschäftigung, die das Immunsystem stärkt und die Kondition positiv beeinflusst. Diese Vorteile sind auch Golfspielern bewusst. Zu den wichtigsten Fischen in deutschen Gewässern zählt der Hecht. Das Angeln eines Hechts ist gleichzeitig eines der größten Erfolgserlebnisse einheimischer Angler. Wer diesen Fisch angeln will, muss sich vorher von bisher erlebten Erfahrungen frei machen und zunächst einmal umdenken. Der pfeilschnelle Hecht befindet sich vor allem in tieferen oder weiträumigen Unterwasserregionen. Aufgrund dieses Standplatzverhaltens müssen große Hechte keinerlei Revierkämpfe mit ihren Konkurrenten fürchten.
Dabei wählt der Hecht den idealen Standplatz bewusst aus und sucht einen Ort, an dem er mit vorbeiziehenden Fischschwärmen rechnen kann. Im geeigneten Moment stößt er dann in alle Richtungen zu. Meterhechte finden sich hauptsächlich in tiefen Rinnen vor Seerosenfeldern oder sie leben in unmittelbarer Nähe zu Schilfgürteln. Dort lauern sie aus dem flachen Wasser kommenden Futterfischen auf. Allerdings stehen Raubfische nicht immer weit draußen, sondern befinden sich oft in einer Entfernung von zehn bis fünfzehn Metern vom Ufer. In dieser Situation muss der Angler den speziellen Köder für den Hecht in der Tiefe anbieten. Um die Tiefe richtig einzuschätzen, benutzen Angler eine Tiefenkarte oder ein Echolot und ein Handlot. Die herkömmlichen beim Angeln verwendeten Köder eignen sich jedoch nicht zum Fischen von Hechten.
Geeignete Köder für das Hechtangeln
In hiesigen Gewässern lassen sich die Hechte mit einfachen Ködern nur schwer überlisten. Deshalb sind viele Exemplare inzwischen zu großen Meterhechten herangewachsen und haben gelernt, Fallen geschickt zu umgehen oder diese ganzzu meiden. Damit das Angeln eines Hechts gelingt, müssen sich die Angler etwas einfallen lassen. Experten raten, beim Hechtangeln Köder oder Montagen zu verwenden, die diesen Fischen unbekannt sind. Um ihren Appetit und den Energiebedarf schnell zu decken, bevorzugen schwere Hechte größere Happen. Erfolgreiche Angler verwenden deshalb große Köderfische oder Kunstköder in größerer Form. Dennoch müssen Angelsportler häufig die Erfahrung machen, dass standardmäßige Köder von Hechten nicht beachtet werden. Ein beliebter Profitrick besteht aus dem Einfärben des Köders in grellen oder hellen Farben. Als geeigneter Köderfisch gilt in diesem Zusammenhang der Hering, da er einfach einzufärben ist. Denn wenn sich die verwendete Variante von der gewohnten Kost eines Hechts unterscheidet, verleitet ihn der Köder zum Anbiss. Wichtige Voraussetzung beim Angeln: der Angelschein
Doch erst nach dem Erhalt des Angelscheins ist der Angler berechtigt, in den heimischen Gewässern zu fischen. Angeln lernen kann man in Deutschland in unterschiedlichen Kursen, die von Angelvereinen angeboten werden. Dafür sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich, wenn auch Geduld zu den Qualifikationen jedes Anglers zählt. Die zum Fischen notwendige Technik wird im Kurs, ebenso wie das Basiswissen rund um das Thema Angeln vermittelt. Auf das richtige Auswerfen der Angel kommt es dabei ein. Ebenso wichtig ist ein schonender Umgang mit dem Fisch und der Respekt vor der Natur. Die theoretische Angelausbildung beinhaltet neben dem Wissen über die passende Ausrüstung auch praktische Fähigkeiten, wie das Binden der wichtigsten Knoten. Die heimatlichen Fische sollte jeder Angler kennen. Mit diesen Kenntnissen lassen sich die meisten Situationen souverän meistern. Das größte Erfolgserlebnis beim Angeln, der erste selbst geangelte Fisch, wird dann nicht lange auf sich warten lassen.
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