5 Gründe, warum Golf eine gute Therapie für die Seele ist
Mehr als 38.800 Golfplätze verteilen sich auf 209 Länder unserer Erde. Es handelt sich um eine traditionelle Ballsportart, die seit Jahrtausenden bekannt ist. Laut Angaben des Deutschen Golf Verbandes gab es im Jahr 2020 rund 651.000 Golfspieler in Deutschland. Sie genießen die Bewegung im Freien und die spannende Atmosphäre bei einem Turnier.
Körper, Geist und Seele profitieren vom Golfsport
Wissenschaftler definieren Gesundheit unter anderem durch das subjektive Wohlbefinden. Der Begriff beinhaltet das soziale, physische und psychische Empfinden. Golf wirkt sich erwiesenermaßen positiv auf den Körper, Geist sowie die Seele aus. Golfer profitieren in vielen Bereichen von einem ausgiebigen Spiel:
- Schwingen des Golfschlägers, wobei viele Muskeln zum Einsatz kommen
- Zurücklegen von kilometerlangen Strecken, was Fitness und Ausdauer erfordert
- stundenlanger Aufenthalt an gesunder Luft mit Farb- und Lichtreizen, die die
Gehirnfunktionen anregen
- Förderung der Konzentration
- Treffpunkt für Gleichgesinnte, wobei anregende Gespräche geführt werden

Hauptverursacher seelischer Erkrankungen: Stress
Unser heutiges Leben ist oftmals von Stress geprägt. Er gilt als einer der häufigsten Auslöser für Depressionen, jede vierte Frau und jeder achte Mann in Deutschland erkrankt mindestens einmal in seinem Leben daran. Stressgefühle entstehen aus verschiedensten Gründen, sei es durch Überforderung an der Arbeit, eine schwere Krankheit oder durch Liebeskummer aufgrund einer Trennung. Insbesondere bei Letzterem ist problematisch, dass der verlassene Partner sich meist vom Leben und von Freunden komplett zurückzieht. Er verkriecht sich vor allem und jedem, hadert mit seinem Schicksal und lässt sich nicht helfen. Viele Menschen schaffen es alleine nicht, sich wieder daraus zu befreien – eine schwere Depression kann die Folge sein.
Golf: Balsam für die Seele
Wie zuvor bereits erwähnt, geht Golf mit vielfältigen positiven Auswirkungen auf die Spieler einher. 5 davon, die vor allem das Seelenleben wieder ins Gleichgewicht bringen, haben wir nachstehend zusammengestellt.
- Aufenthalt in freier Natur – hebt die Stimmung, macht uns sozialer, toleranter und steigert die Frustrationstoleranz
- Bewegung – körperliche Aktivität regt die Produktion von Glückshormonen an, Stress und Ängste werden abgebaut
- Energieverbrauch – entgegen der Meinung vieler Unwissender, ist er verhältnismäßig hoch und sorgt für angenehme Müdigkeit; ein besserer Nachtschlaf ist die Folge, wobei sich die Psyche erholen kann
- Ablenkung – Golf erfordert eine hohe Konzentration, während eines Spiels können die Gedanken nicht abschweifen; auf diesem Weg erhält die erschöpfte Seele eine dringend benötigte Atempause
- Kontakte – wer regelmäßig auf dem Golfplatz ist verhindert ein Abrutschen in die Einsamkeit
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